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Wasserbettheizungen: Überhaupt kein teurer Spaß
Wieviel Energie ein Wasserbett wirklich verbraucht Quelle: Fachverband-Wasserbett.de
Stromverbrauch Wasserbetten Wasserbett Heizungen benötigen StromDer Stromverbrauch bei Wasserbetten ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen kommt es auf die Wasserbetten Heizung an, zum anderen auf die örtliche Umgebung. Ist es in Ihrem Schlafzimmer immer kalt, weil das Fenster auf ist? Haben Sie nach dem Lüften des Wasserbettes die Zudecke auf dem Wasserbett liegen? Haben Sie eventuell noch zusätzlich eine Tagesdecke über dem Wasserbett, oder keines von beidem? Vielleicht haben Sie ja beides auf Ihrem Wasserbett und zusätzlich Heizen Sie Ihr Schlafzimmer! All diese Faktoren sind zu beachten um den Stromverbrauch zu bemessen.
Grundsätzliches zur Energie: Energie kann nicht verbraucht oder verloren gehen, Energie kann lediglich in eine andere Form umgewandelt werden. Bewegungsenergie, Lichtenergie, Wärmeenergie.Diese Formen von Energie existieren in isolierter Art nur in der Theorie. In der Praxis vermischen sie sich aus physikalischen Gründen. Jede Bewegung erzeugt durch Reibung einen Anteil an Wärme und jede Wärme einen Anteil an Licht. Um den Energieverbrauch bei einem Wasserbett zu messen muss auch folgendes berücksichtigt werden. Wieviel der eingebrachten Energie (Leistung in Watt gemessen) in tatsächliche Wärme umgesetzt wird und an welcher Stelle die Wärme dem Wasser zugeführt wird. Geht die Wärme direkt auf das Wasser über, so ist der Energieverlust sehr gering. Wirkt die Wärme nicht direkt auf das Wasser ein, so geht diese an die Umgebung verloren. Bei einer Wasserbettenheizung wird die eingeführte Energie - die aus der Steckdose kommt - da sich weder etwas bewegt noch Licht erzeugt wird, zum größten Teil in Wärmeenergie umgewandelt. Jedoch ein kleiner Teil geht doch in Bewegungs- und Lichtenergie verloren, z.B. hochfrequente Schwingungen der Bauelemente und Infrarotlicht. Ein anderer Teil der Energie wird nicht dort in Wärme umgesetzt wo er gebraucht wird, sondern wird im Thermostat als Verlustleistung verbraucht.
Ein einfacher Versuch mit dem Energiekostenrechner als Beweis: Liegt die Wassertemperatur bei 30°C und die Zimmertemperatur bei 18°C und ist zusätzlich noch die Bodenplatte nicht isoliert, so liegen die Energiekosten bei einem großen Doppelbett um die 280 € pro Jahr. Wird die Temperatur auf 27°C abgesenkt bzw. auf 20°C erhöht und zusätzlich die Bodenplatte isoliert, fallen die Energiekosten auf die Hälfte!
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Wieviel Energie ein Wasserbett wirklich verbraucht
In Zeiten, in denen Energiepreise schwindelnde Höhen erreicht haben, fällt ein Wasserbett auf der Liste geplanter Anschaffungen leicht durchs Raster: Ein Bett mit kostbarem Strom heizen - wer kann sich das heute wohl noch leisten? Leider sind nicht einmal alle Verbraucherberatungen und Stromversorger richtig informiert, wenn es darum geht, den Stromverbrauch eines Wasserbettes realistisch anzugeben. Nach Worten des Fachverbandes Wasserbett (www.fachverband-wasserbett.de) sollte hier nichts beschönigt, aber auch nichts verteufelt werden. Die Zahlen: Der Verbrauch eines Wasser-Doppelbettes mit getrennten Matratzen und zwei Heizsystemen liegt etwa zwischen 1,32 und 1,53 Kilowattstunden pro Tag. Kein Faktor, der Löcher in die Haushaltskasse frisst, wissen die vielen Schläfer, die auf einem Wasserbett erholsame Nachtruhe finden. Die meisten von ihnen sparen sich den Betrieb der Zimmerheizung im Schlafraum: Kuschelige Wärme im Bett bei frischer Luft durch das offene Fenster ist gesundheitsförderlich - und nur vordergründig Luxus. Moderne Heizsysteme sind in punkto Energiesparen up to date und erfüllen auch sonst sämtliche Anforderungen, um zu einem guten, gesunden Schlaf beizutragen. Schon allein aufgrund ihrer Konstruktion sind Qualitäts-Softside-Wasserbetten mitsamt ihren Heizelementen alles andere als "Energiefresser". Ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Lüftung des Bettes und Abdeckung tut ein Übriges für ein optimales Schlafklima.
Quelle: Fachverband-Wasserbett.de
Der Stromverbrauch bei Wasserbetten ist von verschiedenen Faktoren abhängig.
Zum einen kommt es auf die Wasserbetten Heizung an, zum anderen auf die örtliche Umgebung. Ist es in Ihrem Schlafzimmer immer kalt, weil das Fenster auf ist?
Haben Sie nach dem Lüften des Wasserbettes die Zudecke auf dem Wasserbett liegen?
Haben Sie eventuell noch zusätzlich eine Tagesdecke über dem Wasserbett, oder keines von beidem?
Vielleicht haben Sie ja beides auf Ihrem Wasserbett und zusätzlich Heizen Sie Ihr Schlafzimmer!
All diese Faktoren sind zu beachten um den Stromverbrauch zu bemessen.
Energie kann nicht verbraucht oder verloren gehen, Energie kann lediglich in eine andere Form umgewandelt werden. Bewegungsenergie, Lichtenergie, Wärmeenergie.Diese Formen von Energie existieren in isolierter Art nur in der Theorie. In der Praxis vermischen sie sich aus physikalischen Gründen. Jede Bewegung erzeugt durch Reibung einen Anteil an Wärme und jede Wärme einen Anteil an Licht.
Um den Energieverbrauch bei einem Wasserbett zu messen muss auch folgendes berücksichtigt werden. Wieviel der eingebrachten Energie (Leistung in Watt gemessen) in tatsächliche Wärme umgesetzt wird und an welcher Stelle die Wärme dem Wasser zugeführt wird. Geht die Wärme direkt auf das Wasser über, so ist der Energieverlust sehr gering. Wirkt die Wärme nicht direkt auf das Wasser ein, so geht diese an die Umgebung verloren.
Bei einer Wasserbettenheizung wird die eingeführte Energie - die aus der Steckdose kommt - da sich weder etwas bewegt noch Licht erzeugt wird, zum größten Teil in Wärmeenergie umgewandelt. Jedoch ein kleiner Teil geht doch in Bewegungs- und Lichtenergie verloren, z.B. hochfrequente Schwingungen der Bauelemente und Infrarotlicht. Ein anderer Teil der Energie wird nicht dort in Wärme umgesetzt wo er gebraucht wird, sondern wird im Thermostat als Verlustleistung verbraucht.
Liegt die Wassertemperatur bei 30°C und die Zimmertemperatur bei 18°C und ist zusätzlich noch die Bodenplatte nicht isoliert, so liegen die Energiekosten bei einem großen Doppelbett um die 280 € pro Jahr. Wird die Temperatur auf 27°C abgesenkt bzw. auf 20°C erhöht und zusätzlich die Bodenplatte isoliert, fallen die Energiekosten auf die Hälfte!
Das Energie Konzept:

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